02 #systemrelevant

Blog 02: 19. April 2020 von Georg Steinhausen

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02 #Systemrelevant

„Die Pandemie zeigt uns: Ja, wir sind verwundbar. Vielleicht haben wir zu lange geglaubt, dass wir unverwundbar sind, dass es immer nur schneller, höher, weiter geht. Aber das war ein Irrtum. Nein, die Welt danach wird eine andere sein. Wie sie wird? Das liegt an uns! Lernen wir doch aus den Erfahrungen, den guten wie den schlechten, die wir alle, jeden Tag, in dieser Krise machen“, so unser Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in seiner Osteransprache 2020.

Ist es so neu und überraschend, dass wir verwundbar sind? Wird die Welt danach wirklich eine andere sein und wenn ja, was ändert sich und vor allem für wen? Was können wir aus den (guten/schlechten) Erfahrungen lernen?

Wenn ich so auf 40 Jahre Lehrerdasein zurückblicke, habe ich viele Schüler*innen unterrichtet, die heute als „systemrelevant“ gelten, ob Arzt, Kassiererin, Postbote oder Physiotherapeutin, alles natürlich in x-facher Ausfertigung. Ich selber war auch systemrelevant, gehöre jetzt aber zu der Gruppe „Risiko“, wie auch Frank-Walter Steinmeier. Im Gegensatz zum Bundespräsidenten gelte ich aber derzeit nicht mehr als systemrelevant, eher als jemand, der im Zuge der Pandemie separiert werden sollte, einige sprechen gar von „social distancing“ in geschlossenen Heimen, damit alle anderen wieder in den Normalbetrieb aus „arbeiten-kaufen-feiern-Urlaub machen-arbeiten-kaufen“ zurückkehren können.

All die Personen, die derzeit die „Drecksarbeit“ für uns erledigen, ob im Krankenhaus, an der Supermarktkasse, in der Pflege, als Erntehelfer, am Käsestand auf dem Markt, bei der Müllabfuhr etc., werden als „systemrelevant“ angesehen, so lesen wir es täglich in den Zeitungen oder hören es von den Experten. Unser gesellschaftliches System rechnet „systemrelevant“ dann auch sofort um in einen Geldwert: 1500€, einmalig als Zubrot, steuerfrei natürlich, aber nicht für die Erntehelfer oder privat engagierten Pflegekräfte aus Osteuropa. Die arbeiten ja auch zu 90% schwarz. Leistung muss sich lohnen, zumindest für das deutsche Prekariat.

Unser System kennt kein Innehalten. Es gibt einen regelrechten Wettbewerb darum, „systemrelevant“ zu sein, denn ohne dieses Merkmal wird man nicht beachtet oder kommt nicht an die „Billionen-Geldtöpfe“. Ob Condor, Adidas, die Möbelindustrie oder Geschäfte über 800m², alle fühlen und sehen sich auch als systemrelevant und benachteiligt. Systemrelevant unterscheidet in „aktiv dabei sein“, „geduldeter Zuschauer“ oder „Pleitegänger“. Relevanz determiniert durch die Beteiligung im System: Aber gibt es überhaupt Systeme ohne Beteiligung, ohne Relevanz?

Ich erinnere mich schwach an meinen Studienbeginn und das Buch von Frederic Vester „Denken, Lernen, Vergessen“, den Klassiker zur Frage: „Was geht in unserem Gehirn vor“, also zur „Biologie der Lernvorgänge“. Mehr beeindruckt hat mich danach ein weiteres Buch von Vester aus dem Jahre 1980 mit dem Titel „Neuland des Denkens“ und hier insbesondere die Ausführungen zu Systemen und deren Bedeutung für unser gesamtes Leben, auch zur Frage, was und wie lernen wir in der Schule, denn ohne Frage ist unser Bildungssystem als Institution höchst „systemrelevant“, bereitet es die Kinder und Jugendlichen doch auf „ihr Leben im System“ vor.

Beim Stichwort Schule erhebt Vester den ersten Einspruch: „Wir sehen die Welt als eine Summe getrennter Elemente, so lernen wir es schon in der Schule und der UNI. Nichts hängt miteinander zusammen und wird darüber hinaus auch getrennt unterrichtet“ (Vester, 63ff), Verbindungen untereinander existieren scheinbar nicht. Unsere industrielle Welt benimmt sich so, als ob sie außerhalb der Natur existierte. Covid-19 wird „systemimmanent“ als technisches Problem angesehen und soll auch so gelöst werden. Hände waschen, Mundschutz verwenden, Schutzkleidung anziehen parallel läuft die Entwicklung eines Impfstoffes und eines Medikamentes durch Experten auf Hochtouren. Problem gelöst.

Unsere Gesundheitssysteme stehen gerade weltweit unter Stress. Kein Land, ist auf die Pandemie eingestellt, obwohl alle seit Ebola und Sars davon wußten. Es fehlt nicht nur an einem Plan, es fehlt schlicht überall an lebensnotwendigem Material. Es droht der Kollaps oder er tritt einfach ein, wie in Italien, Spanien, England oder den USA, insbesondere natürlich bei der Frage, wer „systemrelevant“ noch behandelt werden kann oder wer irgendwo einfach verscharrt wird.

Die Belastung der Demokratie greift den Bestand an. Zentralistisch organisierte Gesellschaftssysteme mit populistisch starken Männern an der Spitze und einem entsprechenden Durchsetzungsvermögen haben Konjunktur. Doch sie haben keinen Plan, sie entscheiden stattdessen nach „Bauchgefühl“, über den Tod von tausenden von Menschen.

„Obwohl wir noch nie so viele Daten über die Welt zur Verfügung hatten wie heute, wird unsere Zukunft immer undurchsichtiger. Immer häufiger sind es überraschende Konstellationen, Probleme von unerwarteter Seite, die uns zu schaffen machen. Woran liegt das?“, fragt Vester. Für ihn ist entscheidend, wie wir die Wirklichkeit sehen und verstehen. Sein Fazit: Wir verstehen die Realität nicht, „sonst würde die Realität nicht immer wieder so völlig anders reagieren, als wir erwartet hatten“. Unser bisheriges Verständnis der Wirklichkeit reicht offensichtlich nicht aus, um die richtigen Entscheidungshilfen zu finden, weil es uns an Kenntnis der Zusammenhänge mangelt, da wir uns, in Schule und Universität, immer mit Einzelmechanismen und Einzelstrukturen befassen, aber praktisch nie mit Systemen. Doch die Realität ist ein vernetztes System, in dem es weniger auf einzelne Bereiche ankommt als auf die Beziehungen zwischen ihnen. Wir sind gewohnt alle Systemphänomene getrennt zu betrachten: Information und Meinungsbildung, isoliert vom kommerziellen Bereich, den wiederum vom politischen Bereich oder dem Bereich des Naturschutzes, und vom Bereich des Marketing, der Infrastruktur, der Energiewirtschaft. Entscheidungen sind dann immer „disziplin-orientiert“, „branchen-orientiert“ oder „ressort-orientiert“. Das ist unser Problem: Bei komplexen Systemen wird falsches Handeln lange nicht bemerkt. (Vester, 17ff)

Wir steuern bei fast allen neuen Projekten immer wieder in ein Desaster, da wir uns nie darum kümmern, wie sich komplexe Systeme lösen lassen. Doch alles was wir tun, hat Auswirkungen auf die Umwelt, auf das Öko-System, von dem wir ein Teil sind. (Vester 23) Kennen wir das nicht aus den hunderten von täglichen Katastrophenmeldungen? Jetzt, wo wir viel Geld in unser System pumpen, um es zu retten, ist jetzt nicht genau die Zeit, dass System an natürliche Kreisläufe anzupassen?

Die Intelligenz der Ökosysteme beruht auf dem Prinzip der kooperativen Beziehungen. Kooperation ist das Prinzip eines (lebenden) dynamischen Systems, aber stattdessen haben wir die Konkurrenz und das stetige Wachstum zu unseren System-Prinzipien erkoren. Laut Vester gibt es acht biokybernetische Prinzipien, eines davon heißt: „Die Funktion eines Systems darf nicht auf Wachstum angewiesen sein“. Bei unserem Blick auf kurzfristige Ziele und Erfolge vergessen wie die langfristigen Wirkungen (Vester, 20)

Aktuell anschaulich wird das in der Grafik der Süddeutschen Zeitung auf der ersten Seite vom 17. April 2020.

Lebensfähige Systeme sind niemals abgeschlossen, sondern immer nach außen hin offen“ (Vester, 29). Wir dagegen betrachten Systeme stets als abgeschlossene Einheit. Es ist für uns ein mechanistisches Modell und wir versuchen Probleme wie bei einer Maschine, technisch zu lösen, wie Zahnräder, die ineinandergreifen, ein typisches Reparaturverhalten.

Im Unterschied zur Regeltechnik ist die Selbststeuerung ein wichtiges Prinzip aller lebenden Systeme. Bei Covid-19 haben wir es mit einem Phänomen zu tun, welches unsere sozialen und kulturellen Gesellschaften belastet. Eine rein technische Lösung ist daher ausgeschlossen.

Wir folgen aber eher dem Geist des Solutionismus, d.h. der Idee alle Probleme der Menschheit durch ertragreiche Geschäftsmodelle einer technologischen Lösung zuzuführen. (Staap, Falsche Versprechen S. 39).

Unsere Lösungen sind derzeit immer nur eine App entfernt. Südkorea und besonders China zeigen uns momentan wie es funktionieren kann: Überwachung jedes einzelnen Schrittes, jedes Kontaktes, jeder Handlung, davon hat die Stasi immer geträumt.

Auch die Digitalisierung des individualisierten Lernens feiert gerade bei uns im „Homeschooling“ Erfolge. Sie wird (soll) auch das Lernen in der Schule -wenn sie denn wieder geöffnet wird- revolutionieren. Standardisiertes Lernen wird „systemrelevant“, da überall einsetz- und natürlich auch kontrollierbar. Home-Office scheint sich ja schon durchgesetzt zu haben. Wollen wir diese kontaktlose, unpersönliche Welt ohne Schweiß, körperlicher Nähe und ohne Händedruck? Doch offensichtlich ist: Wir suchen durch die Digitalisierung aller Bereiche Lösungen für alle Probleme zu finden, sind aber offensichtlich zu blöd, rechtzeitig Schutzanzüge und Mundschutz zu organisieren -aber das ist eine andere Diskussion.

Unsere moderne Zivilisationsgesellschaft ist als Teilsystem der Biosphäre in eine Krise geraten“ (Vester 21), es geht nicht mehr um das Überleben bestimmter Unternehmen oder einzelner Bereiche, sondern um das Überleben der gesamten Zivilisationsgesellschaft. Es ist eine globale Krise. Die Ursache ist unser Glaube an die „Unbegrenztheit des technisch Machbaren“ und unser Glaube an die Unbegrenztheit unendlicher Ressourcen an Luft, Wasser und Land. Im ökologischen Manifest heißt es: (Vester, 32)

  1. Auf einem begrenzten Planeten gibt es kein unbegrenztes Wachstum an Produktion, Konsum, Bevölkerung, Bruttosozialprodukt
  2. Jegliche materielle Vermehrung hat naturgesetzliche Grenzen
  3. Eine gewollte Selbstbegrenzung ist den sonst voraussehbaren Katastrophen vorzuziehen
  4. Der Mensch ist in seiner natürlichen Grundausstattung Geschöpf und Teil der Biosphäre und damit ein abhängiges Glied in der biosphärischen Ordnung.

Zusätzlich setzen wir in das -über Jahrmillionen- gut funktionierende System der Biosphäre künstliche Einzelsysteme hinein (Fabriken, Kraftwerke, landwirtschaftliche Großbetriebe, Siedlungen, Stauseen, Verkehrsnetze etc.) demnächst natürlich alles mit Öko-Solar-Wind-Photovoltaik-Strom-Bio-Energiewende-Mäntelchen. All dies tun wir, ohne zu berücksichtigen, dass es „so etwas wie feste Gesetzmäßigkeiten für das Verhalten und damit das Überleben von Systemen gibt“. Kurz: wir realisieren immer noch nicht, dass alles was wir tun, Auswirkungen auf die Umwelt hat (Vester, 21ff). Erfolg messen wir weiterhin ausschließlich in Zahlen und messbaren Daten über Umsatz, pro-Kopf-Leistung, Bruttoinlandsprodukt, Dividende, Aktienkurs, Derivate, Bewertungen von Einkäufen, Reisen, Essen, Schritten pro Tag.

Nach Vester sind unsere häufigsten Fehler im Umgang mit komplexen Systemen: Unsere mangelhafte Zielerkennung und unser Reparaturdienstverhalten, wir erkennen einen Missstand und beseitigen diesen. Unsere Sammlung großer Datenmengen, die dann kaum Beziehungen zueinander aufzeigen und sich auf Ausschnitte beschränken sagen nichts aus. Wir versteifen uns einseitig auf einen Schwerpunkt. Wir beachten die Nebenwirkungen nicht aufgrund unseres eindimensionalen Denkens und unseres „zu zielstrebigen Vorgehens“. Wir neigen zur Übersteuerung. Wir haben eine Tendenz zu autoritärem Verhalten, dies zeigt sich in der Macht (von Politikern, Managern, Machern), das System verändern zu dürfen, was wiederum häufig zu einem diktatorischen Verhalten führt, welches für komplexe Systeme völlig ungeeignet ist. (Vester, 25)

Ziel all unseren Handelns kann es nach Vester, aber nur sein „die Überlebensfähigkeit der menschlichen Gesellschaft als ein Teilsystem der lebenden Welt“ zu sichern. Die Technik wird uns hierbei allein keine Hilfe sein, nur ein intensives Studium der „biologischen Systeme“, bedeutet, dass es keinen Selbstzweck sondern immer nur Mittel zum Zweck gibt. „Selbstzweck, wie z.B. ständiges Wirtschaftswachstum, ist daher systemfeindlich und letztendlich auch gegen sich selbst gerichtet“, so Vester. (31ff)

„Was wir brauchen ist keine Revolution, sondern eine Evolution, eine Weiterentwicklung in unserem Denken, hin zu einem neuen Verständnis der Wirklichkeit“. (Vester, 449)

Unser Problem ist: Eine grundsätzliche Änderung unseres exklusiven Lebensstils wollen wir natürlich (systemrelevant) nicht. Was uns dabei nicht klar wird, ist die Tatsache, dass wir in einer Risikogesellschaft (Beck) leben, ein Realexperiment mit ungewissem Ausgang. Covid-19 macht uns dies gerade deutlich. Waren die Katastrophen-Szenarien bisher stets räumlich und zeitlich überschaubar (Tschernobyl, Fukushima, Ebola, Schweinepest, Waldbrände ..) so begrüßt erstmals, mit Corvid-19, eine weltweite Krise jeden direkt an seiner Haustür. Dabei gilt: „Reichtümer kann man besitzen, von Risiken ist man betroffen“ (Beck, Risikogesellschaft S. 29), bei der Risikoverteilung heißt es: „Reichtümer sammeln sich oben, Risiken unten“ (Beck S.46). „Systemrelevant“ übersetzt heißt das: Obwohl wir weltweit betroffen sind, trifft es die Armen, Migranten, Kinder und Schwächsten der Gesellschaften am stärksten. Geld verschafft die Möglichkeit einer erstklassigen Vorbeugung und Behandlung, wer von der Hand in den Mund lebt, den trifft es bei jedem Schritt, den er macht.

Systeme der Wirklichkeit sind nie statisch, sondern immer etwas höchst Lebendiges, Dynamisches, Nichtlineares. Sie sind nie abgeschlossen, sondern stets offen und nur diesem Umstand verdanken sie ihre Lebensfähigkeit. Ein Mensch allein könnte ohne seine Umwelt -nur aus sich heraus- nicht leben. Die Kenntnis eines einzelnen Systemelements ist nicht ausreichend, entscheidend ist die Frage des Zusammenhangs der einzelnen Elemente. Das wesentliche Prinzip aller lebenden Systeme ist die Selbststeuerung, denn Maschinen, also lineare Systeme, werden durch ein Programm von außen gesteuert. Bei lebenden Systemen würde dies zum Dirigismus und damit zum Tod führen (Vester,28ff). Das dynamische Gleichgewicht und dessen Selbststeuerung sind das Erfolgsgeheimnis aller Systeme.

Es geht darum, wie wir leben wollen, ob wir, entsprechend den biokybernetischen Überlegungen an die Funktionsfähigkeit eines Systems, unsere Zukunft gestalten wollen, also „by design“ wie Niko Peach es ausdrückt oder bei „desaster“, also abrupt und unvorbereitet. Einen ersten deutlichen Hinweis, wie das aussehen könnte, erhalten wir gerade. Die Schlagzeilen und Berichte in den Zeitungen fokussieren sich derzeit eher auf die wirtschaftlichen Daten: Rezession, Arbeitslosigkeit, Negatives Wachstum, fallende Börsenkurse, Unterbrechung der Lieferketten lauten die Stichworte. Wir drehen mitten in der Krise schon wieder an einzelnen Stellschrauben, ohne die komplexen Zusammenhänge zu beachten. Kooperation, als eines der wichtigsten Elemente in komplexen Systemen, findet derzeit aber fast nicht statt. In der Wissenschaft, bei der Suche nach einem Impfstoff und einem Medikament ist sie vorhanden, aber was wird sein, wenn es Impfstoff und Medikament als Ware auf dem Markt geben wird? Heißt systemrelevant dann Kooperation oder „the winner takes it all“? Wer wird dann zur Gruppe der systemrelevanten Menschen zählen und als erster eine Impfung oder ein Medikament bekommen?

„Ich glaube: Wir stehen jetzt an einer Wegscheide. Schon in der Krise zeigen sich die beiden Richtungen, die wir nehmen können. Entweder jeder für sich, Ellbogen raus, hamstern und die eigenen Schäfchen ins Trockene bringen? Oder bleibt das neu erwachte Engagement für den anderen, für die Gesellschaft?“ fragt Frank-Walter Steinmeier am Ostersamstag 2020.

Weltweit gilt: „Gerade die menschliche Zivilisation ist ja, verglichen mit anderen Lebensformen, als eines der komplexesten Teilsysteme auch am verwundbarsten und besitzt die meisten Abhängigkeiten. Wir mögen zuvor noch einige Spezies auslöschen, einige Lebensräume veröden, ein wenig Luft vergiften oder das Klima verschieben. Bei der ersten größeren Störung des Gesamtsystems werden wir diejenige Spezies sein, die als nächste betroffen ist, lange bevor etwa die lebende Welt als solche, ernsthaft Schaden erleidet.“ (Vester, 49)

Ich bin gespannt auf die Weihnachtsansprache unseres Bundepräsidenten und seinen Rückblick auf ein „systemrelevantes“ Jahr 2020.

Veröffentlicht von Georg Steinhausen

Nach über 40 Jahren Lehrerdasein, nach 30 Jahren Schulcircus Radelito, nach 15 Jahren Austauschprojekt SOMOS-Wir sind, mache ich mir jetzt so meine Gedanken .... und schreibe einiges davon auf

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